Ein Batteriespeicher speichert elektrische Energie, um sie später wieder abzugeben. Er gleicht Schwankungen zwischen Energieerzeugung (z. B. Solaranlage) und Verbrauch aus.
Er wandelt Strom in chemische Energie um (beim Laden) und wieder zurück in elektrische Energie (beim Entladen). Dies geschieht über elektrochemische Reaktionen in Lithium-Ionen-Zellen.
Um Eigenverbrauch zu erhöhen, Stromkosten zu senken, Netzstabilität zu unterstützen und erneuerbare Energien effizienter zu nutzen.
Am häufigsten sind Lithium-Ionen-Batterien (hohe Effizienz, lange Lebensdauer). Weitere Typen: Blei-Gel, Natrium-Ionen, Redox-Flow, Festkörper.
Je nach Qualität 10–15 Jahre oder 5 000–10 000 Ladezyklen. Moderne Systeme können 20 Jahre erreichen.
Das hängt vom Energiebedarf und der PV-Leistung ab. Für ein Einfamilienhaus meist 5–15 kWh, für Gewerbe und Industrie 50 – 1000 kWh oder mehr.
Der Wirkungsgrad moderner Lithium-Ionen-Speicher liegt bei 90–97 %.
In vielen Ländern ja. In der Schweiz teilweise kantonal, in Deutschland über KfW oder BAFA.
Diese Angaben geben wir Ihnen sehr gerne, bitte füllen Sie unseren Katalog aus, somit kennen wir Ihre Grundbedürfnisse. Katalog
Ja, das ist der häufigste Einsatz. Überschüssige Sonnenenergie wird gespeichert und abends genutzt.
Ja, etwa zur Lastspitzenkappung, Netzstabilisierung oder Notstromversorgung.
Sie sind der Schlüssel zur Stabilisierung erneuerbarer Netze – sie puffern Solar- und Windstrom und machen die Versorgung planbar.
Festkörper- und Natrium-Ionen-Batterien, Second-Life-Speicher (aus E-Autos) und intelligente Steuerungssysteme werden immer wichtiger.
Ja – wenn Eigenverbrauch, Strompreise und Förderungen berücksichtigt werden. Er spart Stromkosten, stabilisiert Netze und kann Lastspitzen reduzieren.
Für Immobilien, Landwirtschaft, Gewerbe und Industrie – überall dort, wo starke Leistungsschwankungen auftreten.
Je nach Lastprofil bis zu 30–50 % der Leistungskosten. Bei Industriebetrieben oft fünf- bis sechsstellige Beträge pro Jahr.
Nein. Peak Shaving funktioniert auch ohne PV, ist aber in Kombination noch effektiver.
Um Netzanschlüsse zu entlasten, hohe Ladeleistung bereitzustellen und teure Netzausbauten zu vermeiden.
Ja – durch Batteriespeicher mit Lastmanagement können 150–300 kW Ladeleistung auch bei kleinen Netzanschlüssen erreicht werden.
Durch Eigenverbrauchsoptimierung, Peak Shaving und niedrigere Netznutzungskosten.
Backup = überbrückt kurze Ausfälle automatisch.
Notstrom = versorgt definierte Bereiche bei längeren Stromunterbrüchen.
Ja – das hängt von der Speicherkapazität und den Prioritätskreisen ab.
In Sekunden – dies hängt sehr von der Einrichtung des ganzen Systems ab.
Ja, mit PV, Batteriespeicher, Lastmanagement und optional Generatoren – heute technisch problemlos.
Gebäude erreichen 70–95 % Autarkie. Landwirtschaft und Gewerbe oft >85 %.
Bei fehlendem oder schwachem Netz, hohen Netzanschlusskosten oder beim Wunsch nach maximaler Energieunabhängigkeit.
Ein System, das Energieflüsse automatisiert steuert, Lastspitzen vermeidet und Speicher/PV optimal nutzt.
Weil Netzanschlüsse an ihre Grenzen kommen – intelligente Energieoptimierung wird zwingend.
PV, Batterien, Lader, Wärmepumpen, Verbraucher, Maschinen, Netzanschlussleistung.
Ja – für Peak Shaving, Notstrom oder Ladeinfrastruktur. Mit PV ist der Nutzen noch grösser.
Das hängt vom Lastprofil ab. Für Gewerbe 50–600 kW, für Industrie 1–5 MW. Für Immobilien meist 30–200 kW.
Weil E-Mobilität, Wärmepumpen und PV-Anlagen das Netz stark belasten – Speicher stabilisieren und senken Kosten.
Ja – durch Eigenverbrauchsoptimierung, Lastmanagement und E-Mobility-Lösungen.
Geringere Leistungskosten, Notstromversorgung, Autarkie, Wärmepumpenbetrieb, Versorgung von Maschinen und Kühlanlagen.
Ja – Landwirtschaft hat ideale Voraussetzungen (PV-Flächen, Speicher, flexible Lasten).
Weil Maschinen, Ladestationen und Wärmesysteme hohe und teure Lastspitzen erzeugen.
Oft in 3–6 Jahren – je nach Peak Shaving und PV-Überschuss.
Sie verfügen über mehrere Schutzschichten, Brandabschnitte, Monitoring und automatisierte Abschaltungen.
10–15 Jahre Lebensdauer, je nach Nutzung und Zyklen.
Zwischen 1 und 4 m² Stellfläche je 100–200 kW Leistung, je nach Modell.
Kauf, Leasing, Contracting oder Energie-as-a-Service (monatliche Pauschale).
Ja – als Investition in Infrastruktur, abhängig von Standort und Nutzung.
Je nach Kanton/Region unterschiedlich. In Deutschland stark zunehmend, in der Schweiz lokal möglich.
Nur ausgebildete Fachpartner. wattss bietet Schulungen und Unterstützung.
Ja – für Installateure, Projektentwickler und Vertriebspartner.
Über ein kurzes Onboarding und ein technisches Erstgespräch.
Ganzheitliche Energy Logistics: Kombination aus Speicher, Lastmanagement, PV, Ladeinfrastruktur und Wirtschaftlichkeitsmodellen.
Ja – inkl. Simulation, ROI-Berechnung, Netzanalyse und Systemdesign.
Von 30 kW bis über 5 MW – modular erweiterbar.
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